Schule und Studium

    Lernende und Auszubildende

    Studierende und Promovierende

    Lehrkräfte

    Hochschulstatistiken

    Stipendien

Karriere

    Berufsorientierung

    Stellenmarkt

    Gehaltsinformationen und Einkommensumfrage

    Academy

    Mentoring

Community

    Fachgruppen

    JungesChemieForum (JCF)

    Ortsverbände

    Stammtische

    Chem_Connect

    Chancengleichheit und Diversität

    Kooperationen und Internationale Aktivitäten

    Ehrenamt

    Mitgliedschaft

Chemie entdecken

    Top-Themen

    „Nachrichten aus der Chemie“ – Mitgliederzeitschrift

    Angewandte Chemie

    Chemistry Europe

    ChemRxiv

    Stellungnahmen und Positionspapiere

    Pressemitteilungen

    Broschüren und wissenschaftliche Veröffentlichungen

    Bücher, Videos und Podcast

    Faszination Chemie

    Cartoons

    Chemikerinnen-Biografien

Veranstaltungen

    Tagungen

    Academy

    Vorträge

    Weitere Veranstaltungen

Auszeichnungen

    Preise

    Historische Stätten der Chemie

Über uns

    Vorstand und weitere Organe

    Die Geschäftsstelle

    Satzung und Verhaltenskodex

    Stiftungen

    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    Nachhaltigkeit

MyGDCh

GDCh

Chemie verbindet. Menschen gestalten.

© 2026 Gesellschaft Deutscher Chemiker. All rights reserved.

NewsletterDownloadsPresseKontaktGDCh Shop
ImpressumDatenschutzerklärungAGB
Startseite/Auszeichnungen/Stiftungen und Fördermöglichkeiten/Karl-Ziegler-Stiftung
Stiftungen und Fördermöglichkeiten

Karl-Ziegler-Stiftung

Karl-Ziegler-Förderpreis

Karl-Ziegler-Stiftung

Karl-Ziegler-Förderpreis

Hier geht es zum Karl-Ziegler-Förderpreis
Karl-Ziegler-Stiftung

Die Karl-Ziegler-Stiftung wurde 1993 als unselbstständige Stiftung bei der Gesellschaft Deutscher Chemiker eingerichtet und 1998 anlässlich des 100. Geburtstages des Namensgebers durch die ersten Stiftungsaktivitäten publik gemacht. Stifterin ist die Tochter Karl Zieglers, Dr. Marianne Witte, die diese Stiftung zum Gedenken an ihren Vater, den Nobelpreisträger von 1963, Professor Dr. Dres. h.c. Karl Ziegler (1898 - 1973), errichtete.

Der Karl-Ziegler-Preis ist mit 50.000,00 EUR und einer Medaille in Gold einer der am höchsten dotierten deutschen Auszeichnungen auf dem Gebiet der Chemie.

Aus der Stiftung werden seit 1998 auch die Karl-Ziegler-Förderpreise bevorzugt an jüngere Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen vergeben. Der Karl-Ziegler-Förderpreis wurde 2022 neu ausgerichtet. Mit der Vergabe ermöglicht die Stiftung Nachwuchsgruppenleiterinnen und -leitern die Finanzierung eines PostDocs für ein Jahr. Alle Karl-Ziegler-Preisträger und -Preisträgerinnen sollen auf den weitgespannten Forschungsfeldern des Namensgebers tätig sein; das ist sowohl die anorganische wie organische Chemie, die Katalyse und die Polymerchemie.

Karl Ziegler war erster Vorsitzender der Gesellschaft Deutscher Chemiker nach deren Gründung.

Mehr Informationen zu Karl ZieglerAlle Infos zum Karl-Ziegler-Förderpreis
Karl-Ziegler-Preis

Der Preis wird an Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verliehen, die auf den Forschungsgebieten Karl Zieglers arbeiten, insbesondere in der metallorganischen und anorganischen Chemie, der organischen und angewandten Chemie, der Polymerchemie sowie der Katalyse. Ausgezeichnet werden sowohl herausragende Lebensleistungen als auch exzellente Beiträge jüngerer Forschender. Mit 50.000 € zählt der Preis zu den höchstdotierten Auszeichnungen der GDCh. Er besteht aus einer Urkunde und einer Goldmedaille.

Preisträger 2025: Stefan Mecking

Prof. Dr. Stefan Mecking von der Universität Konstanz wurde der Preis in Anerkennung seiner herausragenden und richtungsweisenden Arbeiten verliehen. In diesen kombiniert er auf einzigartige Weise ein tiefgreifendes mechanistisches Verständnis von Übergangsmetall-Polymerisationskatalysatoren mit der Synthese und Charakterisierung neuartiger, rezyklierbarer Polymer-Materialien. Der mit 50.000 Euro und einer Goldmedaille dotierte Preis wurde ihm im Rahmen des Science Forum Chemistry am 29. September 2025 verliehen.

Mehr Informationen zu Stefan Mecking
Preisträger und Preisträgerinnen seit 1998
2025Stefan Mecking, Konstanz
2023Tanja Weil, Mainz
2021Evamarie Hey-Hawkins, Leipzig
2019Klaus Müllen, Mainz
2017Matthias Beller, Rostock
2015Helmut Schwarz, Berlin
2013Alois Fürstner, Mülheim
2011Hans-Joachim Freund, Berlin
2009Paul Knochel, München
2007Martin Jansen, Stuttgart
2005Manfred T. Reetz, Mülheim/Ruhr
2003Tobin J. Marks, Evanston, Ill./USA
2000Hans-Herbert Brintzinger, Konstanz
1998Gerhard Ertl, Berlin (Nobelpreis für Chemie 2007)
Preisträgerinnen und Preisträger des Karl-Ziegler-Förderpreises
2025Lisa Vondung, Hamburg
2023Christopher Teskey, RWTH Aachen
1998Rüdiger Beckhaus, Oldenburg
Thisbe Kerstin Lindhorst, Hamburg
Roland Krämer, Münster
Michael Famulok, München
Hans-Jörg Krüger, Hamburg
Karl-Ziegler-Preis bis 1992

Der Karl-Ziegler-Preis wurde ursprünglich zur Würdigung besonderer Verdienste auf dem Gebiet der metallorganischen Chemie im Jahre 1974 bei der GDCh eingerichtet. Der von der Hoechst AG und der Hüls AG gemeinsam finanzierte Preis wurde in den Jahren 1975 bis 1992 an sieben Wissenschaftler aus dem In- und Ausland vergeben.

Im Jahre 1998, anlässlich des 100. Geburtstages des Nobelpreisträgers von 1963, wurde der Karl-Ziegler-Preis von der gleichnamigen, von der GDCh treuhänderisch verwalteten Stiftung übernommen, die von Frau Dr. Marianne Witte (1923 - 2012), Tochter Karl Zieglers, errichtet wurde (siehe Karl-Ziegler-Stiftung).

Inhaber des Karl-Ziegler-Preises

1992 Malcolm L.H. Green, Oxford/England
1989Jean-Marie Lehn, Strasbourg/Frankreich
1987 Dieter Seebach, Zürich/Schweiz
1981

Jürgen Smidt, München

Walter Hafner, München

1978Günther Wilke, Mülheim/Ruhr
1975 Georg Wittig, Heidelberg
Stiftungsbeirat

Prof. Dr. Ruth Bieringer, Freudenberg FST GmbH, GDCh-Präsidentin 2026/27 (Vorsitz)
Prof. Dr. Dieter Jahn, Hamburg (für die Stifterfamilie)
Prof. Dr. Barbara Albert, Technische Universität Darmstadt
Dr. Tom Kinzel, GDCh-Geschäftsführer
Prof. Dr. Ingo Krossing, Universität Freiburg
Prof. Dr. Ferdi Schüth, Max-Planck-Institut für Kohlenforschung
Prof. Dr. Brigitte Voit, Leibniz-Institut für Polymerforschung Dresden