

Neurotransmitter und Neurohormone können für ein ganz schönes Gefühlschaos sorgen!
mehr über Neurotransmitter und Neurohormone
Wir alle wissen: Desinfizieren hilft gegen Keime, Bakterien und Viren. Die Gruppe der Viren ist dabei jedoch komplizierter, da hier nicht alle Desinfektionsmittel wirken. Viele Viren, so auch das Coronavirus, kann jedoch mit Alkohol zerstört werden. Doch wie wirkt der Alkohol?
mehr über die Chemie von Viren und Desinfektionsmitteln
Wie Verbrennungsmotoren benötigen auch elektrische Antriebe Energie. Bei Elektroautos, auch BEV (Battery Electric Vehicles) genannt, wird die benötigte Energie von Akkumulatoren (Akkus oder auch Batterien) gespeichert, in den meisten Fällen Lithium-lonen-Akkus.
mehr über die Energie zum Antrieb von Elektroautos
Endlich Sommer- und Ferienzeit. Viele Menschen nutzen das warme Wetter, um zu baden und sich zu sonnen - entweder im Urlaub am Meer oder am heimischen Baggersee. Auch an bewölkten Tagen sollte man dabei nicht auf Sonnencreme verzichten, um seine Haut vor übermäßiger Sonnenstrahlung zu schützen. Und hier kommt die Chemie ins Spiel, denn chemische Substanzen in der Sonnencreme sorgen dafür, dass wir die Sonne ohne Angst vor Hautschäden genießen können. Aber wie "funktioniert" eigentlich eine Sonnencreme? Das haben wir uns einmal genauer angeschaut.
mehr über UV-Filter und UV-Strahlung
"In deutschem Bier ist doch keine Chemie drin, das ist doch nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut," mag der eine oder andere denken. Trotzdem ist ein Bier – ob mit oder ohne Alkohol – das Produkt verschiedener chemischer Reaktionen.
Das heißt, ohne Chemie gäb's kein Bier! Wir werfen mal einen Blick auf den chemischen Prozess des Bierbrauens.
mehr über Enzyme beim Bierbrauen und Mälzen
Zu Tausenden fallen sie in den Wald ein und graben sich unter die Rinden der wehrlosen Bäume. Käfer wie der Nutzholzborkenkäfer und andere Baumschädlinge können die wichtige Schutzschicht der Bäume in Windeseile zerstören. Gewaltige Stürme, lang anhaltende Dürren und Hitzeperioden sowie vielerorts Monokulturen setzten den Bäumen in den letzten Jahren stark zu und stressen sie zunehmend. Für Baumschädlinge sind diese Entwicklungen ein gefundenes Fressen. Pheromone helfen den Bäumen, wieder gesund zu werden.
mehr über die Chemie der Pheromone
Alle Lebewesen benötigen Stickstoff-Verbindungen, um zu wachsen und sich zu vermehren. Die Luft, die wir atmen, besteht zwar zu fast vier Fünfteln aus gasförmigem Stickstoff, doch nur wenige Lebewesen können diesen Stickstoff aus der Luft nutzen. Dazu gehören die Knöllchenbakterien. Sie leben im Wurzelwerk von Leguminosen (z.B. Lupinen) und können pro Hektar etwa 50–150 kg Luft-Stickstoff in Stickstoff-Verbindungen umwandeln. Wenn wir Fleisch oder Gemüse essen, nehmen wir die Stickstoff-Verbindungen der Tiere und Pflanzen in uns auf. Doch wie kommt der Stickstoff in die Pflanze, wenn sie keine Leguminose ist?
mehr über die Chemie von Stickstoff-Dünger
Fußball ist, zumindest in Deutschland, eine der populärsten Sportarten. Millionen Menschen verfolgen die Spiele ihrer Lieblingsmannschaft oder der Nationalmannschaft vor dem Fernseher oder in den Stadien. Und viele dieser Fans werden im Laufe eines Spiels zu selbsternannten Experten, die über Aufstellung, Taktik und natürlich Entscheidungen des Schiedsrichters alles besser wissen als diejenigen, die dafür bezahlt werden.
Wir schauen uns das Spielgerät, ohne das im Fußball gar nichts geht, nämlich den Ball, mal etwas genauer an.
mehr über Polyurethan in Fußbällen
Absorbieren heißt "in sich aufnehmen." Absorber nehmen also etwas in sich auf – im Falle von Klein-Erlenmeyerchens Windel hauptsächlich Wasser.
Superabsorber nehmen super viel Wasser auf, und die Folge ist: Die Windel bleibt trocken. Kein Hexenwerk, sondern spannende Chemie.
mehr über SuperabsorberMitte 2018 bekam die GDCh Zuwachs – kein reales Mitglied, sondern ein der Fantasie vieler Beteiligter entsprungenes menschlich anmutendes Laborgerät mit ausgeprägter Mimik. Entwickelt wurde das Erlenmeyerchen von der Arbeitsgruppe "Chemie ist..." in der GDCh. Mehr zur Entstehung des Erlenmeyerchens siehe Nachr. Chem. 2021, 69 (19), 96. Alle Zeichnungen stammen von Maike Hettinger.