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Chemie ist, wenn...

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Chemie ist, wenn...

Wohin auch immer wir uns im Alltag wenden: überall gibt es spannende Wissenschaft und Technik zu entdecken. Das gilt auch für die Chemie. Chemie spielt eine Rolle, wenn wir uns verlieben, wenn wir Fußball spielen und Chemie hilft auch, den Hintern unseres Babys trocken zu halten. Mit einer Serie von Cartoons "Chemie ist, wenn…" machen wir auf alltägliche chemische Vorgänge aufmerksam. Zu jeder Zeichnung gibt es einen kurzen, allgemein verständlichen Text. Dieser erklärt in einfacher Sprache die jeweilige Chemie im Alltag. "Erklären" heißt in diesem Fall nicht nur die Vorzüge preisen, sondern auch die Risiken beim Namen zu nennen. Wenige, ausgesuchte Links führen weiter. Im Mittelpunkt der Zeichnungen steht unser freundliches grünes Titelmonster, genannt "Erlenmeyerchen". Möchten Sie Postkarten und Aufkleber mit den Erlenmeyerchen-Cartoons bei einer öffentlichen Veranstaltung verteilen? Fordern Sie die Materialien unter Angabe der Stückzahl (Mindestbestellmenge 25 Stück pro Motiv) im GDCh-Shop an.
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Chemie ist, wenn die Gefühle überkochen

Neurotransmitter und Neurohormone können für ein ganz schönes Gefühlschaos sorgen!

mehr über Neurotransmitter und Neurohormone
Chemie ist, wenn Viren vor Angst zittern

Wir alle wissen: Desinfizieren hilft gegen Keime, Bakterien und Viren. Die Gruppe der Viren ist dabei jedoch komplizierter, da hier nicht alle Desinfektionsmittel wirken. Viele Viren, so auch das Coronavirus, kann jedoch mit Alkohol zerstört werden. Doch wie wirkt der Alkohol?

mehr über die Chemie von Viren und Desinfektionsmitteln
Chemie ist, wenn das E-Auto fährt

Wie Verbrennungsmotoren benötigen auch elektrische Antriebe Energie. Bei Elektroautos, auch BEV (Battery Electric Vehicles) genannt, wird die benötigte Energie von Akkumulatoren (Akkus oder auch Batterien) gespeichert, in den meisten Fällen Lithium-lonen-Akkus.

mehr über die Energie zum Antrieb von Elektroautos
Chemie ist, wenn die Sonne keinen Brand verursacht

Endlich Sommer- und Ferienzeit. Viele Menschen nutzen das warme Wetter, um zu baden und sich zu sonnen - entweder im Urlaub am Meer oder am heimischen Baggersee. Auch an bewölkten Tagen sollte man dabei nicht auf Sonnencreme verzichten, um seine Haut vor übermäßiger Sonnenstrahlung zu schützen. Und hier kommt die Chemie ins Spiel, denn chemische Substanzen in der Sonnencreme sorgen dafür, dass wir die Sonne ohne Angst vor Hautschäden genießen können. Aber wie "funktioniert" eigentlich eine Sonnencreme? Das haben wir uns einmal genauer angeschaut.

mehr über UV-Filter und UV-Strahlung
Chemie ist, wenn das Bier zischt

Ich sitze unter dem grünen Dach von alten Kastanienbäumen, wo die Hitze vergangener Sommertage im Stimmengemurmel vieler hundert Gäste ausklingt. Auf dem Tisch steht ein Glas Bier, gut gekühlt und außen leicht beschlagen. Als dann auch noch eine reife Kastanie vom Baum hinein plumpst, ist mein Glück vollkommen.

mehr über Enzyme beim Bierbrauen und Mälzen
Chemie ist, wenn der Wald wieder gesund wird

Zu Tausenden fallen sie in den Wald ein und graben sich unter die Rinden der wehrlosen Bäume. Käfer wie der Nutzholzborkenkäfer und andere Baumschädlinge können die wichtige Schutzschicht der Bäume in Windeseile zerstören. Gewaltige Stürme, lang anhaltende Dürren und Hitzeperioden sowie vielerorts Monokulturen setzten den Bäumen in den letzten Jahren stark zu und stressen sie zunehmend. Für Baumschädlinge sind diese Entwicklungen ein gefundenes Fressen.

mehr über die Chemie der Pheromone
Chemie ist, wenn alle genug zu essen haben

Alle Lebewesen benötigen Stickstoff-Verbindungen, um zu wachsen und sich zu vermehren. Die Luft, die wir atmen, besteht zwar zu fast vier Fünfteln aus gasförmigem Stickstoff, doch nur wenige Lebewesen können diesen Stickstoff aus der Luft nutzen. Dazu gehören die Knöllchenbakterien. Sie leben im Wurzelwerk von Leguminosen (z.B. Lupinen) und können pro Hektar etwa 50–150 kg Luft-Stickstoff in Stickstoff-Verbindungen umwandeln. Wenn wir Fleisch oder Gemüse essen, nehmen wir die Stickstoff-Verbindungen der Tiere und Pflanzen in uns auf. Doch wie kommt der Stickstoff in die Pflanze, wenn sie keine Leguminose ist?

mehr über die Chemie von Stickstoff-Dünger
Chemie ist, wenn der Ball hüpft

In wenigen Tagen beginnt in der Schweiz die Fußball-Europameisterschaft der Frauen. Wir drücken dem deutschen Team fest die Daumen und freuen uns auf ein fröhliches Fest rund um den Fußball. Und damit sind wir beim Thema, denn das Spielgerät, um das sich alles dreht, ist schon lange kein Lederball mehr wie früher, sondern ein chemisches Hightech-Produkt. Wir haben uns einen modernen Fußball einmal genauer angesehen.

mehr über Polyurethan in Fußbällen
Chemie ist, wenn der Popo trocken bleibt

Absorbieren heißt "in sich aufnehmen." Absorber nehmen also etwas in sich auf – im Falle von Klein-Erlenmeyerchens Windel hauptsächlich Wasser. Superabsorber nehmen super viel Wasser auf, und die Folge ist: Die Windel bleibt trocken. Kein Hexenwerk, sondern spannende Chemie.

mehr über Superabsorber
Zur Entstehung des Erlenmeyerchens

Mitte 2018 bekam die GDCh Zuwachs – kein reales Mitglied, sondern ein der Fantasie vieler Beteiligter entsprungenes menschlich anmutendes Laborgerät mit ausgeprägter Mimik. Entwickelt wurde das Erlenmeyerchen von der Arbeitsgruppe "Chemie ist..." in der GDCh. Mehr zur Entstehung des Erlenmeyerchens siehe Nachr. Chem. 2021, 69 (19), 96. Alle Zeichnungen stammen von Maike Hettinger.

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