

Chemie verbindet. Menschen gestalten.
+ 28 000
60 + 55
33
Machen Sie mit!
Junge Generation: Für einen erfolgreichen Start in den Beruf
Ihr macht eine Ausbildung in einem Chemieberuf? Ihr studiert und fragt euch, wie es nach dem Studium weitergehen soll? Oder ihr seid am Promovieren und plant den ersten Karriereschritt mit Doktortitel? Wir unterstützen euch in jedem Stadium der Ausbildung.

Fach und Führungskräfte der Chemie: Mit beiden Beinen im Berufsleben
Ob Sie an der Hochschule, in der Industrie, dem öffentlichen Dienst arbeiten oder selbstständig sind – wir bieten für alle im Beruf stehenden Chemiker:innen das passende Umfeld. Vernetzen Sie sich mit Kolleginnen und Kollegen Ihrer Fachrichtung, profitieren Sie von unserem internationalen Netzwerk und informieren Sie sich mit unseren zahlreichen Fachzeitschriften.

Nach dem aktiven Berufsleben: Gefragte Expertinnen und Experten
Unsere Seniorexperten Chemie (Senior Expert Chemists; SEC) sind aus dem aktiven Berufsleben ausgeschiedene Chemikerinnen und Chemiker, die sich unter dem Dach der GDCh organisieren. Ihre langjährige Berufserfahrung in verantwortlichen Positionen bei Industrieunternehmen, Bildungseinrichtungen, Forschungsinstituten oder Behörden nutzen sie für diverse Aktivitäten. Die von ihnen organisierten Veranstaltungen ziehen Interessierte aller Altersgruppen gleichermaßen an.

Aktuelles aus der GDCh und der chemischen Community

Artikel • Pressemitteilungen
Wissenschaftsjournalistin Verena Tang erhält den GDCh-Preis für Journalismus und Literatur auf der SEC-Jubiläumstagung

Artikel • Podcast „Alles Chlor!“
Chemie-Podcast, Episode 84

Artikel • Podcast „Alles Chlor!“
Chemie-Podcast, Episode 83

Artikel • Kurznachrichten
Die GDCh trauert um ihr Ehrenmitglied und ehemaligen Präsidenten Professor Dr. Dr. h.c. mult. Henning Hopf, der am 12.03.2026 im Alter von 85 Jahren verstorben ist. Henning Hopf zählte zu den prägenden Persönlichkeiten der deutschen und europäischen Chemie. Seit 1964 Mitglied der GDCh, gehörte er von 2000 bis 2007 dem Vorstand an und amtierte in den Jahren 2004 und 2005 als GDCh-Präsident. Nach seinem Studium an der Universität Göttingen und der University of Wisconsin, Madison, sowie seiner Promotion in den USA bekleidete er zunächst verschiedene akademische Positionen in Deutschland. 1978 folgte er einem Ruf an die Technische Universität Braunschweig, an der er bis zu seiner Emeritierung 2006 äußerst erfolgreiche Forschung auf dem Gebiet der Organischen Chemie betrieb. Mehrere Gastprofessuren und zahlreiche Tätigkeiten in Herausgebergremien internationaler Fachzeitschriften prägten sein wissenschaftliches Wirken. Ein besonderes Herzensanliegen war Hopf die historische Verantwortung seiner Wissenschaft: Auf seine Initiative geht die kritische Untersuchung der Verstrickung deutscher Chemiker und ihrer Organisationen in die Strukturen des Nationalsozialismus zurück, aus der das von der GDCh in Auftrag gegebene Buch "Chemiker im 'Dritten Reich'" hervorging. Darüber hinaus engagierte sich Hopf als Mitglied der Gruppe Chemists for Sustainability (C4S) innerhalb der International Organization for Chemical Sciences in Development (IOCD) mit viel beachteten Beiträgen zu Themen wie Resilienz, Kreislaufchemie, Ethik sowie Diversität und Inklusion – stets angetrieben von dem Wunsch, internationale Zusammenarbeit zu fördern und Chemikerinnen und Chemiker in weniger wohlhabenden Ländern zu unterstützen. Bleibendes Verdienst erwarb sich Hopf auch um die europäischen Fachzeitschriften. Er wirkte wesentlich daran mit, nationale Zeitschriften in gemeinsame europäische Publikationen zu überführen und so deren internationale Sichtbarkeit nachhaltig zu stärken. Seine Verdienste wurden mit zahlreichen Auszeichnungen gewürdigt. 2015 verlieh ihm die GDCh die Ehrenmitgliedschaft – ihre höchste Auszeichnung. 2023 ehrten ihn die GDCh und die Italienische Chemische Gesellschaft (SCI) gemeinsam mit dem Primo-Levi-Preis für seine herausragenden Beiträge zur chemischen Gemeinschaft und zur Gesellschaft. Wir denken an Henning Hopf in tiefer Dankbarkeit für sein jahrzehntelanges Wirken für die GDCh und die Chemie. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Artikel • Podcast „Alles Chlor!“
Chemie-Podcast, Episode 82

Artikel • Kurznachrichten
Appointment of 22 new Chemistry Europe Fellows

Artikel • Pressemitteilungen
Zukunftsthemen der Analytik auf der analytica conference 2026

Artikel • Kurznachrichten
Freikarte für GDCh-Mitglieder

Artikel • Pressemitteilungen
Bedeutende Entdeckungen auf dem Gebiet katalytischer Nukleinsäuren

Artikel • Kurznachrichten
Katrin Beuthert, KIT Karlsruhe, wurde zur Vorsitzenden und Istemi Kuzu, Universität Marburg, zum stellvertretenden Vorsitzenden der Kommission Chancengleichheit in der chemie gewählt. Seit Januar 2026 gehören der Kommission zudem als Beisitzende Prof. Dr. Sabine Becker, RPTU Kaiserslautern-Landau, Dr. Gesa Behnken, Evonik, Dr. Markus Haider, Wacker Chemie, Dr. Lisa Pecher, GDCh-Geschäftsstelle, hier ehrenamtlich, und Dr. Kathrin Wolter, BASF, an. Als ständige Gäste unterstützen das JCF-Team Chancengleichheit mit seinen Mitgliedern Charlotte Gerischer, LMU München, und Tom Götze, Uni Leipzig, die Arbeit der Kommission. In ihrer konstituierenden Sitzung am 13. Februar wurden zukünftige Themenschwerpunkte diskutiert und kleinere Arbeitsgruppen gebildet. Die Kommission möchte das Thema Chancengleichheit noch stärker in seinen vielfältigen Dimensionen adressieren und langfristig in der GDCh-Struktur verankern.

Artikel • Pressemitteilungen
Auszeichnungen für geschichtswissenschaftliche Arbeiten auf der Vortragstagung der GDCh-Fachgruppe Geschichte der Chemie

Artikel • Podcast „Alles Chlor!“
Chemie-Podcast, Episode 81











