Dr. Hans-Georg Weinig
IUPAC/Deutscher Zentralausschuss für Chemie
Um die chemischen Interessen der Bundesrepublik Deutschland in der IUPAC (Internationalen Union für Reine und Angewandte Chemie) vertreten zu können, wurde auf Anregung der GDCh im Jahre 1952 in Göttingen der "Bundesausschuss der Deutschen Chemie", der heutige "Deutscher Zentralausschuss für Chemie" (DZfCh) gegründet.
Der DZfCh ist also die deutsche Mitgliedsorganisation (die sog. National Adhering Organization, NAO) der IUPAC, d.h. alle die IUPAC betreffenden Angelegenheiten werden vom DZfCh geregelt. Die Geschäftsführung des DZfCh liegt bei der GDCh-Geschäftsstelle. Ihm gehören heute folgende Organisationen als Mitglied an:
DECHEMA e.V.
Deutsche Bunsen-Gesellschaft für Physikalische Chemie e.V.
Deutsche Kautschuk-Gesellschaft e.V.
Deutsche Wissenschaftliche Gesellschaft für nachhaltige Energieträger, Mobilität und Kohlenstoffkreisläufe e.V.
Gesellschaft Deutscher Chemiker e.V.
Kolloid-Gesellschaft e.V.
Verband der Chemischen Industrie e.V.
Die Vorsitzende des DZfCh ist Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Evamarie Hey-Hawkins, Universität Leipzig. Geschäftsführer ist seit dem 1. Januar 2021 Dr. Hans-Georg Weinig, GDCh.
Von 2002 bis Ende 2020 war GDCh-Geschäftsführer Prof. Dr. Wolfram Koch auch Geschäftsführer des DZfCh. Von 2008 bis 2015 war er Mitglied des Finanzausschusses der IUPAC. Für die Amtszeit von 2022 bis 2025 war er IUPAC-Schatzmeister.
Über das Affiliate Membership Program können Chemiker und Chemikerinnen persönliche Mitglieder werden und so enger mit der IUPAC zusammenarbeiten.
Vorteile:
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Der Jahresbeitrag für GDCh-Mitglieder beträgt 26 €. Eine Kündigung ist zum Jahresende möglich, wenn sie bis zum 30. September bei der GDCh eingeht.
Bei Interesse wenden Sie sich an die GDCh-Geschäftsstelle, Dr. Hans-Georg Weinig, h.weinig@gdch.de



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