Schule und Studium

    Lernende und Auszubildende

    Studierende und Promovierende

    Lehrkräfte

    Hochschulstatistiken

    Stipendien

Karriere

    Berufsorientierung

    Stellenmarkt

    Gehaltsinformationen und Einkommensumfrage

    Academy

    Mentoring

Community

    Fachgruppen

    JungesChemieForum (JCF)

    Ortsverbände

    Stammtische

    Chem_Connect

    Chancengleichheit und Diversität

    Kooperationen und Internationale Aktivitäten

    Ehrenamt

    Mitgliedschaft

Chemie entdecken

    Top-Themen

    „Nachrichten aus der Chemie“ – Mitgliederzeitschrift

    Angewandte Chemie

    Chemistry Europe

    ChemRxiv

    Stellungnahmen und Positionspapiere

    Pressemitteilungen

    Broschüren und wissenschaftliche Veröffentlichungen

    Bücher, Videos und Podcast

    Faszination Chemie

    Cartoons

    Chemikerinnen-Biografien

Veranstaltungen

    Tagungen

    Academy

    Vorträge

    Weitere Veranstaltungen

Auszeichnungen

    Preise

    Historische Stätten der Chemie

Über uns

    Vorstand und weitere Organe

    Die Geschäftsstelle

    Satzung und Verhaltenskodex

    Stiftungen

    Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

    Nachhaltigkeit

MyGDCh

GDCh

Chemie verbindet. Menschen gestalten.

© 2026 Gesellschaft Deutscher Chemiker. All rights reserved.

NewsletterDownloadsPresseKontaktGDCh Shop
ImpressumDatenschutzerklärungAGB
Startseite/GDCh-Preise und Auszeichnungen/GDCh-Preise/Horst-Pracejus-Preis
GDCh-Preise

Horst-Pracejus-Preis

Horst-Pracejus-Preis

Horst-Pracejus-Preis

Chiralität
2025 - Varinder Aggarwal, Bristol/UK
2023 - Oliver Trapp, München
2019 - Albrecht Berkessel, Köln
2017 - Thorsten Bach, München
2025 - Varinder Aggarwal, Bristol/UK
2023 - Oliver Trapp, München
2019 - Albrecht Berkessel, Köln
2017 - Thorsten Bach, München
Horst-Pracejus-Preis
Preisträger 2025 - Varinder Aggarwal, University of Bristol/UK

Der Horst-Pracejus-Preis wird Professor Varinder Aggarwal für seine grundlegenden Beiträge zur diastereo- und enantioselektiven Herstellung chiraler Boronsäureester, deren stereospezifischer Umwandlung und deren Anwendung in der Naturstoffsynthese verliehen. Die GDCh würdigt Professor Aggarwal als einen der weltweit führenden Chemiker auf dem Gebiet der stereoselektiven Synthese. Seine fundamentalen Leistungen bei der Herstellung von Boronaten haben eine innovative Herangehensweise zum Aufbau definierter stereogener Kohlenstoffzentren etabliert, die er elegant in verschiedenen Synthesen umgesetzt hat. Besonders hervorzuheben ist die internationale Sichtbarkeit dieser Arbeiten, die sich in einer kontinuierlich hohen Zahl an Zitierungen, Vortragseinladungen und zahlreichen Ehrungen manifestiert.

Mehr Informationen zu Varinder Aggarwal

Mit dem Horst-Pracejus-Preis werden Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für herausragende Arbeiten auf dem Gebiet der Enantioselektivität oder Chiralität gewürdigt. Die GDCh rief den Preis 1997 ins Leben. Der Namensgeber Pracejus war bekannt für seine Forschung im Fachgebiet der chiralen Katalyse und Leiter des Katalyse-Forschungsinstituts in Rostock. Dies war eine Außenstelle des Zentralinstituts für Organische Chemie der Akademie der Wissenschaften der DDR.

Mehr Informationen zu Horst Pracejus
  • Fachgebiet: Chiralität
  • Besteht aus: 7.500 Euro, Urkunde
  • Erstmals vergeben: 1999
  • Vergeben in: Ungeraden Jahren
Ausgezeichnete Personen seit 1999
2025Varinder Aggarwal, University of Bristol/UK
2023

Oliver Trapp, Ludwig-Maximilians-Universität München

2019Albrecht Berkessel, Köln
2017Thorsten Bach, München
2015Dean Toste, Berkeley/USA
2013Benjamin List, Mühlheim a. d. Ruhr
2011Uwe Meierhenrich, Nizza/Frankreich
2009Hans-Ulrich Blaser, Basel/Schweiz
2007Henri B. Kagan, Paris/Frankreich
2005John M. Brown, Oxford/UK
2003Andreas Pfaltz, Basel/Schweiz
2001Günter Helmchen, Heidelberg
1999Henri Brunner, Regensburg
Auswahlkommission

Prof. Dr. Olga Garcia Mancheno, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Federführung)
Prof. Dr. Albrecht Berkessel, Universität zu Köln
Prof. Dr. René Peters, Universität Stuttgart
Prof. Dr. Christoph Schneider, Universität Leipzig
Prof. Dr. Oliver Trapp, Ludwig-Maximilians-Universität München